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    <title>Not-only-klops!</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Viva</dc:publisher>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:date>2010-03-25T13:55:30Z</dc:date>
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    <title>Not-only-klops!</title>
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  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/6257708/">
    <title>Buchweizenküchlein &quot;Kascha is beautiful!&quot;</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/6257708/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ich muss mich erst wieder daran gewöhnen, meine allabendlichen kulinarischen Kreationen zu fotografieren! Hab schon wieder ganz vergessen, die Kaschabratlinge, die ich gestern gekocht hab, zu fotografieren. Zu meiner Verteidigung sei allerdings gesagt, dass es gar nicht so einfach ist, in einer halben Stunde ein Abendessen auf den Tisch zu bekommen, bevor das Zubettzgehzerimoniell von &lt;i&gt;Petit Léo &lt;/i&gt;beginnt.&lt;br /&gt;
Mittwoch ist &lt;a href=&quot;http://www.lespaniersduvaldeloire.fr/&quot;&gt;Bio-Gemüsekorb-Tag&lt;/a&gt;, und dieses Mal waren in meinem Biokorb-Abo unter anderem Lauch und Feldsalat dabei - mit Rucola mein absoluter Lieblingssalat, den ich gerne zum Abendessen mit einem Stück Quiche, Binis oder Getreidebratlingen esse. Letztere gibt es bei mir in allen erdenklichen Varianten: mal mit Quinoa, mal mit Reis, aber besonders gerne mit Kascha (also geröstetem Buchweizen). Noch dazu finde ich, dass die würzig-nussigen Kaschakörner herrlich zu Feldsalat passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist das Rezept, das ich mir von &lt;a href=&quot;http://www.cleacuisine.fr/galettes-de-cereales/galettes-de-sarrasin-toutes-simples/&quot;&gt;Cléa &lt;/a&gt;abgeguckt habe und ein wenig abgeändert laktosefrei zubereite*: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; 3 Buchweizenküchlein (ca 15 cm Durchmesser):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150gr Kascha&lt;br /&gt;
3 Eier&lt;br /&gt;
1 Lauch, in einem EL Olivenöl gedünstet (ca. 10 MInuten lang)&lt;br /&gt;
Selleriesalz&lt;br /&gt;
Reichlich Schnittlauch oder Petersilie, süßer Paprika nach Geschmack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kascha in reichlich kaltes Wasser geben und erhitzen. Sobald das Wasser zu kochen beginnt, Hitze reduzieren und ca. 3 Minuten lang köcheln lassen. Die Kascha wird beim Kochen leicht breiig. &lt;br /&gt;
Den Kaschabrei unter kaltem Wasser abseihen und in eine Schüssel geben.&lt;br /&gt;
Die 3 verquirlten Eier, den Lauch und den Schnittlauch bzw. die Petersilie dazugeben, salzen und mit Paprika abschmecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer antihaftbeschichteten Omelettepfanne (meine hat einen Durchmesser von ca. 15 cm) einen EL Olivenöl erhitzen und etwa ein Drittel des Teiges hineingeben. Mit dem Kochlöffel glatt streichen und ca. 5 Minuten backen lassen, bis die Teigoberfläche trocken ist. Dann umdrehen (ich nehme dazu einen Teller, den ich wie einen Deckel auf die Pfanne gebe, und diese dann einfach umdrehe). &lt;br /&gt;
Das Küchlein auf der anderen Seite ebenso goldgelb backen und auf einen vorgeheizten Teller beiseite legen. &lt;br /&gt;
Die beiden anderen Küchlein backen und dann gleich warm servieren. Wie gesagt, Feldsalat mit Apfelessig-Senf-Rapsöl-Vinaigrette und eventuell ein paar Sonnenblumenkörner poder Rote-Beete-Würfel passen hervorragend dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cléa mixt den Kaschabrei mit den Eiern und dem Lauch und gibt anschließend noch Käsewürfel dazu. Da ich Milchprodukte aber nicht so gerne mit dem ohnehin schon eiweißreichem Buchweizen mische, und ich außerdem Käse lieber kalt als gebraten esse, habe ich ihn kurzerhand weggelassen. &lt;br /&gt;
Anstelle der Käsewürfel würde ich zum Lauch noch gewürfelte Pilze mit andünsten und dann zur Kascha geben. Leider habe ich aber Pilze gerade nie vorrätig, wenn ich diese Küchlein backe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Buchweizen hat als Pseudogetreideart den Vorteil, glutenfrei und besonders leicht verdaulich zu sein. Zu seinen Verwandten gehören übrigens Saurampfer und Rhabarber!&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu herkömmlichem Getreide enthält Buchweizen besonders hochwertig zusammengesetztes Eiweiß mit den 8 lebenswichtigen Aminosäuren (ganz so wie Quinoa oder Amaranth ).&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Vegetarisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-25T10:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/6252327/">
    <title>Knollensellerie-Joghurt-Salat mit Weizenkeimöl</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/6252327/</link>
    <description>&lt;i&gt;Céleri-remoulade&lt;/i&gt; (Knollensellerie mit reichlich Mayonnaise) ist in Frankreich ein Kantinenklassiker, ganz so wie geraspelte Karotten in Vinaigrette oder Rote-Beete-Würfel: Alles andere als sexy, sondern viel mehr schwer verdaulich und breiig.&lt;br /&gt;
Dabei schmeckt Sellerie herrlich frisch und pikant. Ich finde es schade, dieses ausgesprochen kalorienarme Gemüse mit einer dicken Mayonnaise unnütz schwer zu machen. Eine leichte Joghurtsauce mit Senf, Zitronensaft und einem Schuss Weizenkeimöl (oder auch Walnussöl) lassen diese aromatische Knolle erst so richtig zur Geltung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Knollensellerie-Joghurt-Salat mit Weizenkeimöl&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Fûr 4 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1 Knollensellerie (ca. 500 gr)&lt;br /&gt;
- 250 gr Schafmilchjoghurt&lt;br /&gt;
- 2 EL Dijon-Senf&lt;br /&gt;
- 4 EL frischgepressten Zitronensaft&lt;br /&gt;
- Salz&lt;br /&gt;
- 1 - 2 EL kaltgepresstes Weizenkeimöl oder Walnussöl&lt;br /&gt;
- 1 EL Leinsamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst die Joghurtsauce zubereiten: Zitronensaft mit Senf und Salz verrühren, dann das Schafmilchjoghurt dazugeben.&lt;br /&gt;
Den Knollensellerie waschen, bürsten, raspeln und sofort zur Joghurtsauce hinzufügen (sonst oxydiert er, wird braun und sieht unappetitlich aus).&lt;br /&gt;
Gut durchmischen, Öl dazugeben (bei Weizenkeiöl färbt sich der Salat leicht orange), mit den Leinsamen bestreuen.&lt;br /&gt;
Dazu haben wir diesen &lt;a href=&quot;http://viva1.twoday.net/stories/6252180/&quot;&gt;Lachstartar &lt;/a&gt;gegessen. Die Orangen passen hervorragend zum Selleriearoma, und noch dazu bringt der Tartar Farbe in den schneeweisen Selleriesalat. &lt;br /&gt;
Als Solo-Gericht würde ich noch ein paar Hasel- oder Walnüsse dazugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Knollensellerie ist reich an Kalium, Kalzium, Vitamin E und K sowie Folsäure. Er wirkt entwässernd und seine Bitterstoffe regen Speichel- und Gallefluss an. Hippokrates empfahl Sellerie übrigens auch nervösen Menschen, als &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pb-hw.de/artikel/?id=9&quot;&gt;Anti-Stress-Mittel. &lt;/a&gt;&lt;i&gt;Fehl am Platz ist Sellerie also in der Kantine sicherlich nicht!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Salate</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-22T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/6252180/">
    <title>Tartar mit Lachs, Orangen und Dill (oder Basilikum)</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/6252180/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Lach&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Lach&quot; width=&quot;267&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/IBXKIM01123102.jpg&quot; /&gt;Wie gesagt, den Entschluss, mein Kochblog wieder zu aktivieren, habe ich heute morgen gefasst. Und deshalb habe ich leider kein Foto von diesem herzhaft leichten und frisch farbigem Lachstartar, den wir gestern zu Mittag gegessen haben. Also schwindle ich hier ausnahmsweise nur ein Allerweltsbild ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fischtartar mit Lachs, Orangen und Dill&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
für 2 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 200 g frischer biologischer Lachs, in 2 cm große Würfel geschnitten, natürlich ohne Haut !&lt;br /&gt;
- 1 Orange, geschält (das Weiße unbedingt mit einem scharfen Messer entfernen) und in Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
- 4 EL frisch gepressten Zitronensaft&lt;br /&gt;
- 2 - 3 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
- frischer Dill (beim nächsten Mal werde ich es mit Basilikum versuchen)&lt;br /&gt;
- Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lachs une Orangen vermischen, salzen, Zitronensaft dazugeben, gut vermischen, Dill dazugeben, nochmal vermischen und zum Schluss mit Olivenöl abschmecken. Für mindestens eine halbe Stunde, am besten eine Stunde in den Kûhlschrank zum Marinieren stellen: Der Lachs &quot;kocht&quot; mild und im Zitronensaft und seine wertvollen Nahrstoffe (hochwertiges Eiweiß, Vitamin A, B, D und insbesondere Jod) bleiben erhalten, da er nicht erhitzt wird.* &lt;br /&gt;
Leider kann der Tartar aber nicht schon am Vorabend für den nâchsten Tag zubereitet werden, da sich der Fisch nach ein paar Stunden im Zitronensaft zersetzt und pampig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Omega3-Bombe schmeckt prima als leichte Speise alleine oder als Hauptgericht zu &lt;a href=&quot;http://viva1.twoday.net/stories/6252327/&quot;&gt;Knollensellerie-Joghurt-Salat.&lt;/a&gt; Das Rezept dazu kommt morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr tolle Fischtartare gibt es übrigens &lt;a href=&quot;http://lespetitsplatsdetrinidad.blogspot.com/2009/03/tartare-de-saumon-tomates-confites-et.html&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;(auf Französisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*Natürlich soll der Lachs unbedingt biologisch sein, da &apos;normaler&apos; Lachs als großer Raubfisch ebenso wie Thun- oder Schwertfisch am Ende der Nahrungskette steht und bedenkliche Quecksilbermengen aufnimmt. Übrigens ist Quecksilber fettlöslich und setzt sich deshalb im Fettgewebe dieser Fische an.&lt;br /&gt;
Dann lieber kleine Fische wie Sardinen, Makrelen, Magerfischfilet (das Quecksilbe speichert sich bei Magerfischen beihnahe ausschließlich in der Leber) oder weniger mit Giftstoffen belastete Süßwasserfische essen, z. B. Karpfen.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Fisch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-22T10:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/6252128/">
    <title>BACK IN BUSINESS !</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/6252128/</link>
    <description>Junge, wie die Zeit vergeht. Nein, ich bin weder verhungert, noch an irgend einer kulinarischen Experimentation gestorben. Ich war ganz einfach ausgebucht, zwischen Job, Familie und einer Ausbildung, die mich an sehr vielen Wochenenden noch drei Jahre lang auf Trab halten wird: Ich habe beschlossen, eine berufliche 180°-Wende einzuschlagen und Heilpraktikerin zu werden. Was natürlich ziemlich viel Einsatz erfordert, besonders, wenn man, wie ich schon seit mehr als 10 Jahren kein Schulbuch mehr aufgemacht hat... Es ist schon erstaunlich, wie schnell ein Gehirn vertrocknen kann :-)&lt;br /&gt;
Nun, ich fühle mich &quot;d&apos;attaque&quot;, wie man hier in Frankreich sagt, und vielleicht liegt es noch dazu am Frühling, der sich so langsam hier in Paris ausbreitet, jedenfalls habe ich als ich heute Morgen zur Arbeit trottete beschlossen, mein Blog wieder zu aktivieren.&lt;br /&gt;
Dank meiner Heilpraktikerausbildung hat sich mein Kochstil ein wenig verändert : Frischkost, Frischkost, Frischkost !  Algen, Keime, Nüsse, Kerne gehören ebenso zu meiner neuen Lebensweise wie laktosefreie Milchsorten, Fischtartar und ungekochtes, nur in Zitrone mariniertes Fleisch.&lt;br /&gt;
Mehr dazu in den nächsten Posts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute will ich erst mal ein ganz einfaches Rezept posten, das ich gestern zu Mittag improvisiert habe.</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-22T09:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/4980501/">
    <title>Montag...</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/4980501/</link>
    <description>Seit ich wieder ganztags arbeite, und zwischen meinem neuen Job, Baby und Rest (sprich Monsieur) jongliere, fehlt mir wirklich die Zeit - zum Kochen und zum Blogger.&lt;br /&gt;
So sitze ich also im Büro und hätte eigendlich Dringenderes zu erledigen, als dieses Foto von einer besonders gelungenen Pizza mit roter Zwiebel und Rosmarin zu posten. Das Rezept folgt. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;pizzaoignonrouge&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/pizzaoignonrouge.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Antipasti &amp; Snacks</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-09T07:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/4935975/">
    <title>Kichererbsen-Mandel-Creme: Chummus einmal anders</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/4935975/</link>
    <description>Nichts liegt mir ferner, als mich mit fremden Federn zu schmücken: Als ich vor ein paar Tagen bei Scally &lt;a href=&quot;http://scally.typepad.com/cest_moi_qui_lai_fait/2008/05/crme-de-pois-ch.html&quot;&gt;dieses Schmankerl&lt;/a&gt; entdeckt habe, war mir klar, dass ich es früher oder später nachkochen würde. Mandelmus gehört neuerdings zu meinen Lieblingszutaten, nur habe ich es bisher nur süß verkocht, &lt;a href=&quot;http://viva1.twoday.net/stories/4876091/&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;oder &lt;a href=&quot;http://viva1.twoday.net/stories/4863162/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Da kam mir diese Chummus-Variante, zum Aperitif mit Grissini und Kirschtomaten, sehr sehr gelegen.&lt;br /&gt;
Scallys Rezept hab ich gründlich umgekrempelt und meinem Geschmack angepasst: &lt;i&gt;good bye &lt;/i&gt;Limette und Zitronengras, &lt;i&gt;hello &lt;/i&gt;Thymian, Zitrone und &lt;a href=&quot;http://www.pepperworld.com/reisen/espelette1.html&quot;&gt;Piment d&apos;Espelette&lt;/a&gt;, sanft-sonniger Chili aus dem französischen Baskenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht: 265 g)&lt;br /&gt;
- ein paar Zweigchen frischer Thymian (oder 2 EL getrockneter Thymian)&lt;br /&gt;
- 1 Knoblauchzehe (oder je nach Geschmack auch mehr, auf jeden Fall den Keim entfernen)&lt;br /&gt;
- Saft und geriebene Schale einer halben Zitrone&lt;br /&gt;
- Salz und Piment d&apos;Espelette&lt;br /&gt;
- 2 EL weißes Mandelmus&lt;br /&gt;
- 4 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
- 2 EL Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kichererbsen mit einigen Thymianzweigen 5 Minuten lang in kochendes Wasser geben.&lt;br /&gt;
Thymian entfernen, Kichererbsen in den Mixer geben und mit Knoblauch, Zitronensaft und -schale, Mandelmus, Salz, Piment d&apos;Espelette und noch ein wenig Thymian pürieren.&lt;br /&gt;
Das Olivenöl langsam einrühren, eventuell ein wenig Wasser dazugeben, damit das Pastetchen schön cremig wird.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;hummusamande&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/hummusamande.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Antipasti &amp; Snacks</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-19T13:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/4930649/">
    <title>Caponata</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/4930649/</link>
    <description>Gibt es etwas Farbenfroheres als geschmortes Sommergemüse? Nun gut, eigendlich war es noch ein wenig zu früh für Auberginen, aber meine Freunde haben mich klein gekriegt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 6 Personen&lt;br /&gt;
1 kg Auberginen, in kleine Würfel geschnitten (nicht schälen!)&lt;br /&gt;
1 EL Thymian&lt;br /&gt;
4 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel, gewürfelt&lt;br /&gt;
2 Lorbeerblätter&lt;br /&gt;
4 Knoblauchzehen, zerquetscht&lt;br /&gt;
4 Stangen Sellerie, in Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
60 ml Rotweinessig&lt;br /&gt;
700 gr geschälte Tomaten (&quot;pomodori pelati&quot;) aus der Dose&lt;br /&gt;
2 EL Zucker&lt;br /&gt;
2 EL Kapern&lt;br /&gt;
2 EL Pignolikerne, leicht gegrillt (oder Mandelstifte)&lt;br /&gt;
60 g grüne Oliven, in Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
2 EL frisches Basilikum, grob gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Auberginenwürfel mit dem Thymian darin goldbraun backen. Immer gut rühren, aber kein Olivenöl dazugeben, sonst wird&apos;s zu fett. Dauert ca. 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auberginen beiseite stellen.&lt;br /&gt;
In der selben Pfanne die Zwiebel mit dem Lorbeer anbraten (eventuell 1 EL Olivenöl dazugeben, ebenfalls ca. 10 Minuten. Am Ende die Knoblauchzehen und den Sellerie dazugeben und kurz mitbraten. &lt;br /&gt;
Mit dem Essig löschen und die Tomaten samt Saft sowie den Zucker hinzufügen und gut vermischen. Salzen und ca. 20 Minuten lang einkochen lassen (mittlere Hitze).&lt;br /&gt;
Nun die Kapern, die gegrillten Pignolikerne und die Oliven dazugeben und 2-3 Minuten mitkochen.&lt;br /&gt;
Die Auberginen dazugeben und die Caponata noch einmal 10 Minuten lang bei kleiner Hitze köcheln lassen.&lt;br /&gt;
Vom Feuer nehmen und das Basilikum daruntermischen.&lt;br /&gt;
Am besten eine Nacht lang im Kühlschrank durchziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer&apos;s scharf mag, kann ruhig etwas Peperoncino dazugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;caponata&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/caponata.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Antipasti &amp; Snacks</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T13:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/4930644/">
    <title>Pikanter Karottensalat mit Knoblauch und Peperoncino</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/4930644/</link>
    <description>5 Karotten (geschält und in dünne Scheiben geschnitten)&lt;br /&gt;
5 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, fein gehackt &lt;br /&gt;
1 KL Salz&lt;br /&gt;
1 KL Zucker&lt;br /&gt;
2 KL Kümmel (schmeckt noch besser im Mörser zerstossen)&lt;br /&gt;
2 Peperoncini (fein zerrieben)&lt;br /&gt;
2 EL Petersilie, fein gehackt&lt;br /&gt;
5 EL Zironensaft, frisch gepresst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karotten ca 15 Minuten lang in kochendem Salzwasser knackig kochen.&lt;br /&gt;
2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch und die Peperoncinikrümel kurz darin braten (ca. 2 Minuten, der Knoblauch darf nicht anbrennen, sonst wird er bitter). Das Salz, den Zucker und den Kümmel dazugeben, gut vermischen, kurz anbraten und vom Feuer nehmen.&lt;br /&gt;
Das restliche Olivenöl, die Petersilie und den Zitronensaft hinzugeben und gut vermischen. &lt;br /&gt;
In eine Schüssel geben, Klarsichfolie drüber und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank gut durchziehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;karotte&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/karotte.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Antipasti &amp; Snacks</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T13:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/4915416/">
    <title>Ein paar Antipasti</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/4915416/</link>
    <description>Vor zwei Wochen waren wir bei Freunden zum Abendessen eingeladen: jüdisches Osterfest. Jeder brachte etwas mit, ich kümmerte mich um die Vorspeisen. Da das Herzstück des Festessens ein Riesenlammbraten mit Thymiankartoffeln war, haben wir uns auf leichte Vorpeisen geeinigt, nur mit Gemüse. (Der Vollständigkeit halber: als Dessert gab&apos;s Crème brûlée mit Kokosnussmilch, Matzaschokoladekuchen und Vanillemakronen. Eine wahre Kalorien-&lt;i&gt;Farandole&lt;/i&gt;!)&lt;br /&gt;
Hier zwei &apos;meiner&apos; Rezepte, &lt;a href=&quot;http://viva1.twoday.net/stories/4930649/&quot;&gt;Caponata &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://viva1.twoday.net/stories/4930644/&quot;&gt;Karottensalat&lt;/a&gt;. Die Inspiration dazu stammt übrigens aus einem meiner &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/J%C3%BCdische-K%C3%BCche-Elizabeth-Wolf-Cohen/dp/1405435194&quot;&gt;Lieblingskochbücher&lt;/a&gt;. Beides kann schon am Vortag vorbereitet werden (schmeckt sogar umso besser!)</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Rund um den jüdischen Kalender</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-08T09:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/4913648/">
    <title>Hier bin ich wieder</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/4913648/</link>
    <description>Hab ich schon erwähnt, dass ich für zwei Wochen nach Korsika &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;campomoro&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/campomoro.jpg&quot; /&gt;gereist bin? Urlaub, Meer (zum Baden doch noch etwas zu kühl), abendliche Aperitifs auf der Terrasse mit herrlich fruchtigen Rosé-Weinen (das Winzergut &lt;a href=&quot;http://www.domaine-fiumicicoli.fr/nos-produits-rose_13.html&quot;&gt;Fiumicicoli &lt;/a&gt;bei Sartène hat uns öfter mal auf Besuch gehabt: dort haben wir übrigens auch zum ersten Mal einen roten Muskat-Wein verkostet. Den kannte ich bisher immer  nur in weiß) und Kastanienbrotschnitten mit Brocciu und einem Klecks Feigenmarmelade garniert... Gut dass in Paris zur Zeit die Sonne scheint, sonst wäre mir die Rückkehr sicherlich noch schwerer gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kulinarische Postkarte von einem unserer Abendessen: &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/courgettebrocciu.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;courgettebrocciu&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/courgettebrocciu_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Z&lt;b&gt;ucchini mit Brocciu-Füllung&lt;/b&gt;. Muss ich wirklich noch hinzufügen, wie sehr ich Käse und vor allem Schafkäse liebe? Übrigens: Brocciu ist ein typischer Frischkäse aus Korsika, der aus Schaf- oder Ziegenkäse hergestellt wird und nur im Winter und Frühjahr erhältlich ist. Alles was im Sommer sündteuer an die Touristen verkauft wird, sind irgendwelche Brocciu-Plagiate (oder Brousse).</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-07T13:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/4876091/">
    <title>Mandel-Zitronen-Küchlein &quot;Shine a light&quot;...</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/4876091/</link>
    <description>So langsam leert sich mein Kühlschrank: noch ein paar Zucchini, eine Zitrone, zwei Eier, ein wenig Ziegenfrischkäse: das will ich noch aufbrauchen, bevor es ab nach Korsika geht. &lt;br /&gt;
Als ich heute vom &lt;a href=&quot;http://www.shinealightmovie.com/&quot;&gt;Kino &lt;/a&gt;nach Hause kam, hatte ich plötzlich riesige Lust auf etwas Sü&#946;es: der klassische Mick-Jagger-Effekt..! Und so kreierte ich diese herrlich flauschigen &lt;b&gt;Mandel-Zitronen-Küchlein&lt;/b&gt;. Das Besondere daran ist, dass ich für seine Zubereitung &lt;b&gt;weder Backpulver noch Mehl &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;verwendet habe.&lt;br /&gt;
Drei habe ich heute schon verzehrt, den Rest behalte ich mir für morgen früh auf! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für 6 Küchlein (Muffin-Blech)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
80 g Zucker&lt;br /&gt;
100 g Mandelpulver&lt;br /&gt;
1 Bio-Zitrone (Saft und Schale)&lt;br /&gt;
Eventuell 6 geschälte Mandeln zum Verzieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;acitron&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/acitron.jpg&quot; /&gt;Das Backrohr auf 180°C vorheizen (Thermostat 6).&lt;br /&gt;
Eigelb vom Eiwei&#946; trennen.&lt;br /&gt;
Eiwei&#946; zu Schnee schlagen und beiseite stellen. &lt;br /&gt;
Die zwei Eigelb mit dem Zucker cremig rühren, dann Zucker und Mandelpulver unterrühren.&lt;br /&gt;
Die Zitronenschale fein raspeln und mit dem gepressten Zitronensaft unter die Creme rühren.&lt;br /&gt;
Nun den Eischnee unter die Creme heben und die Masse in ein Muffins-6er-Blech verteilen.&lt;br /&gt;
Eventuell mit einer Mandel verzieren. &lt;br /&gt;
Fünfzehn Minuten lang ins Rohr geben.&lt;br /&gt;
Auf dem Backgitter abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herrlich, flauschig, zitronig. &lt;br /&gt;
Übrigens: das nächste Mal probiere ich dasselbe Rezept mit Kokosnusspulver.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Süßes ohne Milch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T20:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/4863162/">
    <title>Mein Mandelmus-Becherkuchen</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/4863162/</link>
    <description>Meine allerneueste Küchenuntermieterin: &lt;b&gt;wei&#946;es Mandelmus&lt;/b&gt;. Kostbar (sage und schreibe 8 &#8364; das Glas, ganz schön happig!), &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;mandelmus&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/mandelmus.jpg&quot; /&gt;köstlich, wunderbar vielfältig: Bei der französischen Kochblog-Päpstin Scally gibt es beispielsweise &lt;a href=&quot;http://scally.typepad.com/cest_moi_qui_lai_fait/2007/04/jai_parfois_lim.html&quot;&gt;ein feines Zucchini-Mandelmus-Cremesüppchen&lt;/a&gt; zu bestaunen, das ich sicherlich im Sommer mal nachkochen werde. Von &lt;a href=&quot;http://chez-willow.blogspot.com/2007/06/cake-moelleux-la-pure-damandes.html&quot;&gt;Willow &lt;/a&gt; stammt das geniale, weil unkomplizierte Rezept eines Becherkuchens mit Kastanienmehl und Jogurt... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich aber zum Zeitpunkt meiner Mandelmusentdeckung aber kein Krümelchen Kastanienmehl im Haus hatte, dafür aber eine seit Monaten angebrochene Packung T812-Mehl aufbrauchen wollte, gelangte ich zu folgender Kreation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mein Mandelmus-Becherkuchen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Becher Sahne (crème fleurette) &lt;br /&gt;
2 Eier    &lt;br /&gt;
1 1/2 Becher weisses Mehl (T405)&lt;br /&gt;
1/2 Becher Mehl T812&lt;br /&gt;
6 EL Rohrzucker&lt;br /&gt;
3 EL weisses Mandelmus&lt;br /&gt;
1 KL Backpulver&lt;br /&gt;
1 KL Natron&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Backrohr auf 200°C (Th.6) vorheizen.&lt;br /&gt;
Die Sahne mit den Eiern verquirlen. Das Mehl und die restlichen Zutaten beimengen. Die Kuchenmasse in eine gebutterte Kastenform geben und ca. 30 Minuten lang backen. Den Piektest machen und auf dem Backgitter abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeckt wunderbar mit einem Schlag Mandelmus und etwas Rohrzucker....</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Süßes MIT Milch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T20:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/4862202/">
    <title>Hamantaschen mit reichlich Verspätung</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/4862202/</link>
    <description>So, jetzt poste ich mein &lt;b&gt;Hamantaschen-Rezept&lt;/b&gt; doch noch mit &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/hamantaschn.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;hamantaschn&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/hamantaschn_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;reichlich Verspätung kurz vor Pessach, damit ich es nächstes Jahr auch wieder finden werde. Diese gefüllten Teigtäschchen heißen auf Hebräisch auch &quot;Hamans Ohren&quot; und werden traditionellerweise zu &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Purim&quot;&gt;Purim &lt;/a&gt;gegessen und verschenkt. Übrigens habe ich gerade eben &lt;a href=&quot;http://tetellita.blogspot.com/2006/03/les-travados-de-pourim.html&quot;&gt;entdeckt&lt;/a&gt;, dass &lt;i&gt;Travados &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;eine sefardische Variante der Hamantaschen sind, die absolut köstlich aussehen und sicherlich auch dementsprechend schmecken werden, denn sie werden noch dazu in einer Honigsoße pochiert... Nächstes Jahr unbedingt mal ausprobieren!&lt;br /&gt;
Dieses Jahr habe ich gleich zwei Füllungen für meine Hamantaschen angefertigt, eine dunkle mit Pflaumen, Mohn und Sliwowitz und eine goldige mit Aprikosen, Sesam und Rum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hamantaschen (für ca.25 Stück) &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für den Teig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
120 g weiche gewürfelte Butter&lt;br /&gt;
250 g Zucker&lt;br /&gt;
2 EL Milch &lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
200 - 250 g Mehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter und Zucker mixen. Ei und Milch verquirlen. Die Butter-Zucker-Masse mit der Ei-Milch-Masse vermischen. Das Mehl dazugeben und gut kneten. Die Teigkugel 1 Stunde lang in den Kühlschrank geben. In der Zwischenzeit die Füllung(en) fabrizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aprikosenfüllung (für die eine Hälfte der Teigmenge)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
125 g getrocknete Aprikosen&lt;br /&gt;
1 KL Zimt&lt;br /&gt;
2 EL Sesamkörner (oder Mandelpulver)&lt;br /&gt;
2 EL Zucker&lt;br /&gt;
2 EL Orangenblütenwasser&lt;br /&gt;
1 Schuss Rum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aprikosen in kochendem Wasser einweichen. Nach ca. 1 Stunde abseihen, gut trocknen und in kleine Stücke schneiden. Mit den restlichen Zutaten vermischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pflaumenfüllung (für die andere Hälfte der Teigmenge)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
125 g entsteinte Backpflaumen (wie üblich aus Agen)&lt;br /&gt;
eine Tasse starker Schwarztee&lt;br /&gt;
2 EL Pflaumenkonfitüre&lt;br /&gt;
2 EL Mohnsamen&lt;br /&gt;
1 Schuss Wodka oder noch besser Pflaumenschnaps (Sliwowitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflaumen in heißem Schwarztee ca. 1 Stunde lang einweichen, dann abseihen, trocknen und in kleine Stücke schneiden. Mit den restlichen Zutaten vermischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun die Hamantaschen formen. Dazu empfehle ich &lt;a href=&quot;http://tetellita.blogspot.com/2005/03/hamentashens.html&quot;&gt;diesen illustrierten Hamantaschen-Fabrikationsprozess&lt;/a&gt;: ein Bild sagt eben mehr als tausend Worte und leider habe ich ganz vergessen, die Schritte fotografisch zu verewigen - mit teigigen Händen ist das nun mal kompliziert...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Backrohr auf 180°C vorheizen.&lt;br /&gt;
Den Teig dünn ausrollen (ich mag&apos;s nicht ganz so dünn, so ca. 1 cm oder auch mehr) und mit einem Glas Teigkreise ausstechen (Durchmesser: 5-8 cm). In die Mitte eines jeden Teigkreises einen gehäuften KL Füllung geben und dann dreieckförmig falten. Ein wenig Füllung soll dabei noch zu sehen sein, die Taschen also nicht zur Gänze schließen!&lt;br /&gt;
Auf ein Backblech geben und ca. 15-20 Minuten goldbraun backen. Achtung, die Taschen gehen beim Backen etwas auseinander, also genügend Freiraum lassen, damit man nicht ein einziges Riesenohr erntet ;-)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ach ja: ein Gläschen Wodka sollte man sich zu den Hamantaschen unbedingt gönnen!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Rund um den jüdischen Kalender</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T13:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/4854641/">
    <title>Schon April...</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/4854641/</link>
    <description>Mensch, wie die Zeit vergeht. Nun steht die Lamm-Tajine schon seit Wochen auf der ersten Seite, und das Bild hängt mir langsam zum Hals raus... dabei wollt ich unbedingt mein Rezept für die Hammantaschen loswerden, aber jetzt, mitten im April, kommt eine Purim-Spezialität nun wohl etwas zu spät. Hatte extra ein Foto dazu gemacht. &lt;br /&gt;
Und dann wollt ich auch noch von meiner neuen Entdeckung sprechen: Mandelcreme, natürlich rein biologisch :)&lt;br /&gt;
Vivement le week-end, am Wochenende hab ich wieder mehr Zeit!&lt;br /&gt;
Gleich noch ein erfrischendes Bild eingefügt, und ab ins Bett!&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;003&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/003.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T20:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://viva1.twoday.net/stories/4798207/">
    <title>François&apos; Lamm-Tajine mit Zwiebel</title>
    <link>http://viva1.twoday.net/stories/4798207/</link>
    <description>&lt;i&gt;Eigentlich hielt ich mich bislang im Stillen immer unbescheidenerweise für die Königin der Tajine. Zumindest &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/tajinefrancois.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;tajinefrancois&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Viva1/images/tajinefrancois_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;unter meinen Freunden. Bis uns François vor kurzem zum Mittagessen einlud. In die Pariser Banlieue, an einem regnerischen Sonntag. Übrigens war das Wetter dermaßen verregnet, dass mein Léole den ganzen Nachmittag in seinem Klappbettchen verschlafen hat.  &lt;br /&gt;
François ist ein guter Koch, aber ehrlich gesagt, hatte ich mir ein solches Ergebnis  gerade bei einem exotischerem Gericht  wirklich nicht erwartet, denn ihm liegt typisch Französisches eben besser. Bis er an nämlichen Sonntag mit dieser absolut leckeren Lamm-Tajine aufwartete. Das Rezept hab ich noch nicht nachgekocht, aber schreib es hier schon mal nieder, damit es nicht im Dschungel meiner Rezeptepapierfetzen auf Nimmerwiedersehen verschwindet:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für 4 Personen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1 Kilo Lammfleisch, in tajinegerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
- 500 g klein gehackte Zwiebel&lt;br /&gt;
- 2 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
- 100 g flüssiger Honig&lt;br /&gt;
- 1 KL Ingwerpulver&lt;br /&gt;
- 1 Zimtstange&lt;br /&gt;
- ein paar Safranfädchen&lt;br /&gt;
- Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Fleisch im Olivenöl mit der Hälfte der Zwiebeln gut durchrösten. Dauert ca. 10 Minuten. Honig und Gewürze dazugeben. Salzen, pfeffern, und mit Wasser auffüllen. Die Fleischwürfel müssen bedeckt sein. Eine Stunde bei mäßiger Flamme zugedeckt köcheln lassen. &lt;br /&gt;
Das Rohr auf Thermostat 6 (200° C) vorheizen.&lt;br /&gt;
Das Fleisch aus dem Kochtopf nehmen. Die Flüssigkeit bei starker Hitze zur Hälfte einkochen lassen. Ohne Deckel;-).&lt;br /&gt;
Das Fleisch zur so eingekochten Soße geben, die restliche Zwiebel daruntermischen und ca. 45 Minuten zugedeckt im Rohr garen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dazu unbedingt einen Wein mit Charakter trinken. Vielleicht ein Madiran?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Viva</dc:creator>
    <dc:subject>Fleischiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Viva</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-19T14:51:00Z</dc:date>
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