François' Lamm-Tajine mit Zwiebel
Eigentlich hielt ich mich bislang im Stillen immer unbescheidenerweise für die Königin der Tajine. Zumindest
unter meinen Freunden. Bis uns François vor kurzem zum Mittagessen einlud. In die Pariser Banlieue, an einem regnerischen Sonntag. Übrigens war das Wetter dermaßen verregnet, dass mein Léole den ganzen Nachmittag in seinem Klappbettchen verschlafen hat.
François ist ein guter Koch, aber ehrlich gesagt, hatte ich mir ein solches Ergebnis – gerade bei einem exotischerem Gericht – wirklich nicht erwartet, denn ihm liegt typisch Französisches eben besser. Bis er an nämlichen Sonntag mit dieser absolut leckeren Lamm-Tajine aufwartete. Das Rezept hab ich noch nicht nachgekocht, aber schreib es hier schon mal nieder, damit es nicht im Dschungel meiner Rezeptepapierfetzen auf Nimmerwiedersehen verschwindet:
Für 4 Personen
- 1 Kilo Lammfleisch, in tajinegerechte Würfel geschnitten
- 500 g klein gehackte Zwiebel
- 2 EL Olivenöl
- 100 g flüssiger Honig
- 1 KL Ingwerpulver
- 1 Zimtstange
- ein paar Safranfädchen
- Salz und Pfeffer
Das Fleisch im Olivenöl mit der Hälfte der Zwiebeln gut durchrösten. Dauert ca. 10 Minuten. Honig und Gewürze dazugeben. Salzen, pfeffern, und mit Wasser auffüllen. Die Fleischwürfel müssen bedeckt sein. Eine Stunde bei mäßiger Flamme zugedeckt köcheln lassen.
Das Rohr auf Thermostat 6 (200° C) vorheizen.
Das Fleisch aus dem Kochtopf nehmen. Die Flüssigkeit bei starker Hitze zur Hälfte einkochen lassen. Ohne Deckel;-).
Das Fleisch zur so eingekochten Soße geben, die restliche Zwiebel daruntermischen und ca. 45 Minuten zugedeckt im Rohr garen lassen.
Dazu unbedingt einen Wein „mit Charakter“ trinken. Vielleicht ein Madiran?
unter meinen Freunden. Bis uns François vor kurzem zum Mittagessen einlud. In die Pariser Banlieue, an einem regnerischen Sonntag. Übrigens war das Wetter dermaßen verregnet, dass mein Léole den ganzen Nachmittag in seinem Klappbettchen verschlafen hat. François ist ein guter Koch, aber ehrlich gesagt, hatte ich mir ein solches Ergebnis – gerade bei einem exotischerem Gericht – wirklich nicht erwartet, denn ihm liegt typisch Französisches eben besser. Bis er an nämlichen Sonntag mit dieser absolut leckeren Lamm-Tajine aufwartete. Das Rezept hab ich noch nicht nachgekocht, aber schreib es hier schon mal nieder, damit es nicht im Dschungel meiner Rezeptepapierfetzen auf Nimmerwiedersehen verschwindet:
Für 4 Personen
- 1 Kilo Lammfleisch, in tajinegerechte Würfel geschnitten
- 500 g klein gehackte Zwiebel
- 2 EL Olivenöl
- 100 g flüssiger Honig
- 1 KL Ingwerpulver
- 1 Zimtstange
- ein paar Safranfädchen
- Salz und Pfeffer
Das Fleisch im Olivenöl mit der Hälfte der Zwiebeln gut durchrösten. Dauert ca. 10 Minuten. Honig und Gewürze dazugeben. Salzen, pfeffern, und mit Wasser auffüllen. Die Fleischwürfel müssen bedeckt sein. Eine Stunde bei mäßiger Flamme zugedeckt köcheln lassen.
Das Rohr auf Thermostat 6 (200° C) vorheizen.
Das Fleisch aus dem Kochtopf nehmen. Die Flüssigkeit bei starker Hitze zur Hälfte einkochen lassen. Ohne Deckel;-).
Das Fleisch zur so eingekochten Soße geben, die restliche Zwiebel daruntermischen und ca. 45 Minuten zugedeckt im Rohr garen lassen.
Dazu unbedingt einen Wein „mit Charakter“ trinken. Vielleicht ein Madiran?
Viva - 19. März, 15:51
wirklich großen Portionen daher. OHNE die lächerliche Salatblattdekoration, die sonst oft den halben Teller verdeckt.
berichten, dass mich seiner Einfachheit wegen wirklich begeistert hat. Es handelt sich um eine Pfannenversion der provenzalischen Socca. Ich habe einige Jahre lang in Ligurien (Italien) verbracht, und da gibt es einen total leckeren Snack namens Farinata, der genauso wie Socca mit Kichererbsenmehl und literweise Olivenöl hergestellt wird.




Meersalzkörnchen angereichertes Wasser geben. 40 g Sellerie und 80 g Schwarzwurzeln in Stückchen schneiden und zum Reis geben. Mit etwas Thymian würzen und ca. 20 Minuten lang köcheln lassen, bis der Reis sich mit dem Gemüsewasser vollgesaugt hat. Eventuell ein wenig Wasser nachgießen.
nicht weiter erstaunlich, dass mitten in meinem letztwöchigen Biokorb eine frische Kokosnuss aus den Antillen thronte.




