Ein paar Antipasti
Vor zwei Wochen waren wir bei Freunden zum Abendessen eingeladen: jüdisches Osterfest. Jeder brachte etwas mit, ich kümmerte mich um die Vorspeisen. Da das Herzstück des Festessens ein Riesenlammbraten mit Thymiankartoffeln war, haben wir uns auf leichte Vorpeisen geeinigt, nur mit Gemüse. (Der Vollständigkeit halber: als Dessert gab's Crème brûlée mit Kokosnussmilch, Matzaschokoladekuchen und Vanillemakronen. Eine wahre Kalorien-Farandole!)
Hier zwei 'meiner' Rezepte, Caponata und Karottensalat. Die Inspiration dazu stammt übrigens aus einem meiner Lieblingskochbücher. Beides kann schon am Vortag vorbereitet werden (schmeckt sogar umso besser!)
Pikanter Karottensalat mit Knoblauch und Peperoncino
5 Karotten (geschält und in dünne Scheiben geschnitten)
5 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 KL Salz
1 KL Zucker
2 KL Kümmel (schmeckt noch besser im Mörser zerstossen)
2 Peperoncini (fein zerrieben)
2 EL Petersilie, fein gehackt
5 EL Zironensaft, frisch gepresst
Die Karotten ca 15 Minuten lang in kochendem Salzwasser knackig kochen.
2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch und die Peperoncinikrümel kurz darin braten (ca. 2 Minuten, der Knoblauch darf nicht anbrennen, sonst wird er bitter). Das Salz, den Zucker und den Kümmel dazugeben, gut vermischen, kurz anbraten und vom Feuer nehmen.
Das restliche Olivenöl, die Petersilie und den Zitronensaft hinzugeben und gut vermischen.
In eine Schüssel geben, Klarsichfolie drüber und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank gut durchziehen lassen.

Caponata (für 6 Personen)
Gibt es etwas Farbenfroheres als geschmortes Sommergemüse? Nun gut, eigendlich war es noch ein wenig zu früh für Auberginen, aber meine Freunde haben mich klein gekriegt...
1 kg Auberginen, in kleine Würfel geschnitten (nicht schälen!)
1 EL Thymian
4 EL Olivenöl
1 große Zwiebel, gewürfelt
2 Lorbeerblätter
4 Knoblauchzehen, zerquetscht
4 Stangen Sellerie, in Scheiben geschnitten
60 ml Rotweinessig
700 gr geschälte Tomaten ("pomodori pelati") aus der Dose
2 EL Zucker
2 EL Kapern
2 EL Pignolikerne, leicht gegrillt (oder Mandelstifte)
60 g grüne Oliven, in Stücke geschnitten
2 EL frisches Basilikum, grob gehackt
Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Auberginenwürfel mit dem Thymian darin goldbraun backen. Immer gut rühren, aber kein Olivenöl dazugeben, sonst wird's zu fett. Dauert ca. 10 Minuten.
Die Auberginen beiseite stellen.
In der selben Pfanne die Zwiebel mit dem Lorbeer anbraten (eventuell 1 EL Olivenöl dazugeben, ebenfalls ca. 10 Minuten. Am Ende die Knoblauchzehen und den Sellerie dazugeben und kurz mitbraten.
Mit dem Essig löschen und die Tomaten samt Saft sowie den Zucker hinzufügen und gut vermischen. Salzen und ca. 20 Minuten lang einkochen lassen (mittlere Hitze).
Nun die Kapern, die gegrillten Pignolikerne und die Oliven dazugeben und 2-3 Minuten mitkochen.
Die Auberginen dazugeben und die Caponata noch einmal 10 Minuten lang bei kleiner Hitze köcheln lassen.
Vom Feuer nehmen und das Basilikum daruntermischen.
Am besten eine Nacht lang im Kühlschrank durchziehen lassen.
Wer's scharf mag, kann ruhig etwas Peperoncino dazugeben.

Hier zwei 'meiner' Rezepte, Caponata und Karottensalat. Die Inspiration dazu stammt übrigens aus einem meiner Lieblingskochbücher. Beides kann schon am Vortag vorbereitet werden (schmeckt sogar umso besser!)
Pikanter Karottensalat mit Knoblauch und Peperoncino
5 Karotten (geschält und in dünne Scheiben geschnitten)
5 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 KL Salz
1 KL Zucker
2 KL Kümmel (schmeckt noch besser im Mörser zerstossen)
2 Peperoncini (fein zerrieben)
2 EL Petersilie, fein gehackt
5 EL Zironensaft, frisch gepresst
Die Karotten ca 15 Minuten lang in kochendem Salzwasser knackig kochen.
2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch und die Peperoncinikrümel kurz darin braten (ca. 2 Minuten, der Knoblauch darf nicht anbrennen, sonst wird er bitter). Das Salz, den Zucker und den Kümmel dazugeben, gut vermischen, kurz anbraten und vom Feuer nehmen.
Das restliche Olivenöl, die Petersilie und den Zitronensaft hinzugeben und gut vermischen.
In eine Schüssel geben, Klarsichfolie drüber und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank gut durchziehen lassen.

Caponata (für 6 Personen)
Gibt es etwas Farbenfroheres als geschmortes Sommergemüse? Nun gut, eigendlich war es noch ein wenig zu früh für Auberginen, aber meine Freunde haben mich klein gekriegt...
1 kg Auberginen, in kleine Würfel geschnitten (nicht schälen!)
1 EL Thymian
4 EL Olivenöl
1 große Zwiebel, gewürfelt
2 Lorbeerblätter
4 Knoblauchzehen, zerquetscht
4 Stangen Sellerie, in Scheiben geschnitten
60 ml Rotweinessig
700 gr geschälte Tomaten ("pomodori pelati") aus der Dose
2 EL Zucker
2 EL Kapern
2 EL Pignolikerne, leicht gegrillt (oder Mandelstifte)
60 g grüne Oliven, in Stücke geschnitten
2 EL frisches Basilikum, grob gehackt
Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Auberginenwürfel mit dem Thymian darin goldbraun backen. Immer gut rühren, aber kein Olivenöl dazugeben, sonst wird's zu fett. Dauert ca. 10 Minuten.
Die Auberginen beiseite stellen.
In der selben Pfanne die Zwiebel mit dem Lorbeer anbraten (eventuell 1 EL Olivenöl dazugeben, ebenfalls ca. 10 Minuten. Am Ende die Knoblauchzehen und den Sellerie dazugeben und kurz mitbraten.
Mit dem Essig löschen und die Tomaten samt Saft sowie den Zucker hinzufügen und gut vermischen. Salzen und ca. 20 Minuten lang einkochen lassen (mittlere Hitze).
Nun die Kapern, die gegrillten Pignolikerne und die Oliven dazugeben und 2-3 Minuten mitkochen.
Die Auberginen dazugeben und die Caponata noch einmal 10 Minuten lang bei kleiner Hitze köcheln lassen.
Vom Feuer nehmen und das Basilikum daruntermischen.
Am besten eine Nacht lang im Kühlschrank durchziehen lassen.
Wer's scharf mag, kann ruhig etwas Peperoncino dazugeben.

Viva - 8. Mai, 11:25
gereist bin? Urlaub, Meer (zum Baden doch noch etwas zu kühl), abendliche Aperitifs auf der Terrasse mit herrlich fruchtigen Rosé-Weinen (das Winzergut 
Das Backrohr auf 180°C vorheizen (Thermostat 6).
köstlich, wunderbar vielfältig: Bei der französischen Kochblog-Päpstin Scally gibt es beispielsweise 


wirklich großen Portionen daher. OHNE die lächerliche Salatblattdekoration, die sonst oft den halben Teller verdeckt.
berichten, dass mich seiner Einfachheit wegen wirklich begeistert hat. Es handelt sich um eine Pfannenversion der provenzalischen Socca. Ich habe einige Jahre lang in Ligurien (Italien) verbracht, und da gibt es einen total leckeren Snack namens Farinata, der genauso wie Socca mit Kichererbsenmehl und literweise Olivenöl hergestellt wird.



